Zu Gast bei Preimesser: Thomas Nechleba, freier Fotograf und Photodesigner

„Carart“ - alltägliche Dinge in ganz eigener Ästhetik

Zur Umsetzung seines neuen Konzepts „Carart“  stellt Herr Nechleba Fotos von alltäglichen Dingen wie gepressten Autoblöcken, abgenutzten Reifen, alten Garagentoren neu und  überraschend zusammen und schafft so eine ganz eigene Ästhetik

Der Künstler sagt selbst über sein Konzept „Carart“:

„Bei Carart – AutoKunst – geht es mir um einen überraschenden Blick auf die uns tausendfach umgebenden Automobile, deren Formen und Design, deren Spuren, deren Lebenszyklen und ihr Umfeld welches sie so stark prägen.
Tag täglich nehmen wir sie unterbewußt war, Farben, Formen, Vorderlichter, Reifen und Felgen.
Der glänzende, perfekte Neuwagen auf der einen Seite als Beginn. Auf der anderen Seite das Ende. Das Automobil ist verbraucht, wird verschrottet, gepresst und eingeschmolzen um wieder als Metall in einen neuen Kreislauf überzugehen.

Wir sehen keine Einzelteile mehr, sondern nehmen immer ein Gesamtbild eines Autos, d.h. einer Marke wahr.

Betrachtet man ein Teil isoliert, ohne ein Logo zu sehen, ist es kaum mehr einem Typ bzw. der relevanten Marke zuzuordnen. Wie sehr sich die Formen, das Design der Automarken doch gleichen, wie austauschbar sie im Grunde genommen sind.

Die Einzelteile für sich betrachtet lassen sich zu neuartigen überraschenden Bildkompositionen zusammensetzen.

Bilder von eigener Ästhetik. Eine Darstellung, die einerseits die Ästhetik der Automobilwerbung und des Autodesigns aufgreift, wiederholt, andererseits diese Ästhetik wiederum negiert. Eine Gegenästhetik schafft, wie zum Beispiel die Konzept „Carart“
Bei Carart – AutoKunst – geht es mir um einen überraschenden Blick auf die uns tausendfach umgebenden Automobile, deren Formen und Design, deren Spuren, deren Lebenszyklen und ihr Umfeld welches sie so stark prägen.
Tag täglich nehmen wir sie unterbewußt war, Farben, Formen, Vorderlichter, Reifen und Felgen.
Der glänzende, perfekte Neuwagen auf der einen Seite als Beginn. Auf der anderen Seite das Ende. Das Automobil ist verbraucht, wird verschrottet, gepresst und eingeschmolzen um wieder als Metall in einen neuen Kreislauf überzugehen.

Wir sehen keine Einzelteile mehr, sondern nehmen immer ein Gesamtbild eines Autos, d.h. einer Marke wahr.

Betrachtet man ein Teil isoliert, ohne ein Logo zu sehen, ist es kaum mehr einem Typ bzw. der relevanten Marke zuzuordnen. Wie sehr sich die Formen, das Design der Automarken doch gleichen, wie austauschbar sie im Grunde genommen sind.

Die Einzelteile für sich betrachtet lassen sich zu neuartigen überraschenden Bildkompositionen zusammensetzen.

Bilder von eigener Ästhetik. Eine Darstellung, die einerseits die Ästhetik der Automobilwerbung und des Autodesigns aufgreift, wiederholt, andererseits diese Ästhetik wiederum negiert. Eine Gegenästhetik schafft, wie zum Beispiel die gepressten Autoblöcke, abgenutzte Reifen, alte Garagentore.

Ich habe erst begonnen das Konzept zu bearbeiten, und merke schon jetzt wie komplex und umfangreich es ist.“

Weitere Informationen und Einblicke in die Arbeit des Fotokünstlers finden Sie unter www.photodesign-gallery.com

Wir freuen uns sehr, Herrn Nechleba bei seiner Arbeit unterstützen zu dürfen.


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